JAKOB oder die Unterwerfung

Eine naturalistische Komödie von Eugène Ionesco
Eine Produktion des theaterforum kreuzberg

„Ich liebe Bratkartoffeln mit Speck“, so lautet das Credo der Familie Jakob. Doch der rebellische Sohn lehnt die Wertvorstellungen der Familie ab. Erst als seine Schwester Jakobine ihm erklärt, dass er chronometrierbar sei, unterworfen dem Gesetz der Zeit und der Uhr, bricht er zusammen und stimmt in den Familienchor ein. Nach der bürgerlichen Tradition ist er jetzt reif für eine Heirat. Schon erscheint die Familie Robert mit Tochter Roberta. Doch dieses Mädchen mit den zwei Nasen ist Jakob nicht häßlich genug. Er will eine Braut mit drei Nasen. Zufälligerweise haben die Roberts eine zweite einzige Tochter mit drei Nasen.

Regie: Anemone Poland
Bühne: Robert Schmidt-Matt
Kostüme: Gertraud Wahl-Deschan & Nathalie Säwert
Maske: Rebekka Schwark
Licht: Frank Wildanger
Regieassistenz: Rabea Krüger
Rechte: Theater-Verlag Desch

Es spielt das Ensemble des theaterforum kreuzberg:

Jakob – David Hannak
Jakobine, seine Schwester – Sandra Käpernick
Vater Jakob – Uwe Poppe
Mutter Jakob – Inka Pabst
Großvater Jakob – Gregor Marstaller
Großmutter Jakob – Susanna Reinhart
Roberta I und Roberta II – Nadine Meier
Vater Robert – Wolf Hedrich
Mutter Robert – Magdalene Hurka

Mit Unterstützung der Alfred-Rexroth-Stiftung

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